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		<title>casa-tatu.org | Aktuelles</title>
		<link>http://www.casa-tatu.org/</link>
		<description>Aktuelles von casa-tatu.org</description>
		<language>de</language>
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			<title>casa-tatu.org | Aktuelles</title>
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			<description>Aktuelles von casa-tatu.org</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 11:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bundeswehr empfiehlt &quot;die Förderung der Selbstorganisation von Bürgern auf lokalem Level&quot;</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/bundeswehr-empfiehlt-die-foerderung-der-selbstorganisation-von-buergern-auf-lokalem-level/</link>
			<description>Eine Aktuelle Studie der Bundeswehr (August 2010) befasst sich mit den zu erwartenden Folgen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit &quot;Peak Oil&quot;&nbsp;wird der Wendepunkt der ölgetriebenen Ökonomie bezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Es geht dabei NICHT um die Diskussion, OB und WANN das Erdöl einmal ausgeht...</p>
<p class="bodytext">Fakt ist: Der tägliche weltweite Ölverbrauch steigt rasant, doch das tägliche Fördermaximum lässt sich nicht mehr wesentlich steigern. Unser gesamter Lebensstil hängt von der billigen Resource Erdöl ab: Der Spritpreis fürs Auto und die Zentralheizung ist dabei nur ein ganz kleiner Teil, denn Öl ist praktisch in fast allem was wir täglich benutzen direkt oder indirekt enthalten...</p>
<p class="bodytext"><a href="http://peak-oil.com/peak-oil-studie-bundeswehr.php" target="FEopenLink" onclick="vHWin=window.open('http://peak-oil.com/peak-oil-studie-bundeswehr.php','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return false;" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window" >Zur Peak Oil Studie der Bundeswehr</a></p>
<p class="bodytext">Aus dem Fazit der Studie: &quot;Der Faktor Zeit kann für den Erfolg der Transformation zu post-fossilen Gesellschaften dabei entscheidend sein. Um diesbezügliche demokratische Entscheidungsprozesse zu beschleunigen, müssen die Gefahren einer erodierenden Ressourcenbasis im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert werden. Nur so kann das notwendige Problembewusstsein für anstehende Weichenstellungen entstehen. Gleichzeitig müssen eigene Möglichkeiten der Vorbereitung geprüft und ergriffen werden. Dezentrale Lösungsansätze können zwar von zentraler Stelle gefördert, aber in der Regel nicht entwickelt und implementiert werden.&quot; Damit heben die Autoren der Studie die Rolle der Kommunen hervor, die die gesellschaftlichen Knotenpunkte dezentraler Lösungsansätze sind: In den Kommunen muss ein Problembewusstsein entstehen und die Lösungen lokal entwickelt und umgesetzt werden. Redundanzen sowie lokale Lösungen zur Erlangungen einer materiellen Teilautarkie können helfen, Ressourcenbedarf und damit einhergehende Belastungen bei Preissteigerungen oder Ressourcenverknappung zu überwinden.&quot;<br /><br />Ich sehe in den scheinbar bedrohlichen Szenarien vor allem die Chance, unsere Lebensqualität auf kommunaler und Regionaler Ebene wesentlich zu erhöhen. Die Energiewende-Bewegung, regionale Währungssysteme und Bioenergiedörfer zeigen schon heute einen Blick in die Zukunft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kräuterpädagogik auf dem Mittelaltermarkt beim Geroldsecker Burgfest</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/kraeuterpaedagogik-auf-dem-mittelaltermarkt-beim-geroldsecker-burgfest/</link>
			<description>Auch beim diesjährigen Burgfest auf der Burgruine Hohengeroldeck am 5. September gibt es wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mehr Informationen und weitere Termine auf unserer Seite für <a href="seminare/ethnobotanik/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Ethnobotanik &amp; Kräuterpädagogik</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Termine für Wildkräuter-Pädagogik im Mittleren Schwarzwald</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/neue-termine-fuer-wildkraeuter-paedagogik-im-mittleren-schwarzwald/</link>
			<description>WildKräuterführung &amp; Erlebniswanderung durch die schwarzen Wälder &amp; grünen Wiesen. In Kooperation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schauen Sie gleich auf unserer Seite für <a href="seminare/ethnobotanik/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Ethnobotanik &amp; Kräuterpädagogik</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Fotos aus Brasilien</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/aktuelle-fotos-aus-brasilien/</link>
			<description>Wie wir bereits berichtet hatten, wurde das Dach des Kulturzentrum 'Casa Tatu` der indigenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hier die E-Mail von Tobias und ein paar aktuelle Fotos von der Baustelle:</p>
<p class="bodytext">&quot;Mensch, das Dach sieht ja echt total genial aus, das haben die super hinbekommen. Richtig schoen dicht gedeckt, schoen dick und mit viel Liebe gemacht hatte ich den Eindruck. Auch der Kamin ist nun fertig, ich weiss nicht ob du den schon einmal gesehen hast. In deinen Plaenen war zwar immer etwas <br />vorgesehen, aber wie der Dachdurchbruch geloest wurde hast du glaube ich <br />nicht detailliert. Auf jeden Fall haben die eine gute Loesung gefunden so scheint mir. Ich bin zwar nicht selber hochgekraxelt aber was sich so von unten sehen konnte sieht das nicht schlecht aus. </p>
<p class="bodytext">Also bald wird das Haus wohl fertig werden. Jetzt fehlen nur noch die Waende und Tueren. Eigentlich wundert mich das, weil dieser Teil der Einfachste sein <br />sollte, den die Guaranies mit Pao a Pique, also mit Holz, Stroh und Lehm das es ja auf ihrem Gelaende sicherlich bereits gibt, selber recht gut hinbekommen sollten, auch ohne Finanzspritze von aussen und mit ihrer eigenen Technologie. Das fand ich etwas enttaeuschend das da Kasike noch immer auf jemanden wartet der das fuer die Gemeinde macht. Bei der Tuere, okay, die koennte vielleicht auch von einem Schreiner gemacht werden, aber den Rest sollten sie doch selbst hinbekommen. Na ja, aber so ist das halt manchmal... </p>
<p class="bodytext">Die Plaene mit dem Haus sind auf jeden Fall sehr gross wenn man Kasike glauben darf. Die wollen eine richtige Touristenattraktion daraus machen, und das Casa Tatu sozusagen als Kulturgebaeude vermarkten. Noch habe ich aber den Eindruck, dass auch hier zu sehr auf Hilfe von aussen gewartet wird anstatt selber etwas in die Hand zu nehmen, mit dem Tourismusbuero im Zentrumzu reden und zusammenzuarbeiten, Flyer entwerfen, Werbung machen etc... Aber vielleicht machen die das dort einfach in ihrer eigenen Geschwindigkeit, was uns Nicht-Guarani eine Ewigkeiten vorkommen mag, aber vielleicht einfach ihrem Rhythmus entspricht. Also mal sehen, es bleib also abzuwarten was passiert, noch wird das Gebaeude jedenfalls leider nicht benutzt.</p>
<p class="bodytext">Um grande abraco para voces.</p>
<p class="bodytext">Tobi&quot;</p>
<p class="bodytext">Mehr zu diesem Thema unter</p>
<p class="bodytext">Architektur &gt; Projekte &gt;  <a href="architektur/projekte/casa-tatu-indigenous-cultural-center" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link" >Casa Tatu&nbsp;centro cultural mbya guarani</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturzentrum &quot;Casa Tatu&quot; fertiggestellt!</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/kulturzentrum-casa-tatu-fertiggestellt/</link>
			<description>Fast 3 Jahre sind vergangen, seit ich die Bauleitung im Guarani-Dorf &quot;Anhetengua&quot; bei Porto Alegre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Wechsel der Landesregierung im Bundestaat Rio Grande do Sul und die damit verbundene Lobbyarbeit ließen das Projekt nach meiner Abreise auf Eis laufen. Leider wurde die Dacheindeckung nicht mehr fertiggestellt - das &quot;Gürteltier-Haus&quot; musste provisorisch unter einer Plastikplane schlummern - bis letzte Woche.</p>
<p class="bodytext">Es ist dem unermüdlichen Aktivitäten von Prof. Julio Cuz der Architekturfakultät in Porto Alegre und zahlreichen Unterstützern zu verdanken, dass die Mbya-Guarani nun nach langem Warten das Casa Tatu seiner Bestimmung zuführen können: Ein Ort der Begegnung zwischen den Kulturen, ein Symbol für die naturverbundene Kultur und den nachhaltigen Lebensstil der Mbya-Guarani in Lateinamerika.</p>
<p class="bodytext">Mehr zu diesem Thema unter</p>
<p class="bodytext">Architektur &gt; Projekte &gt;  <a href="architektur/projekte/casa-tatu-indigenous-cultural-center" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link" >Casa Tatu&nbsp;centro cultural mbya guarani</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kräuterpädagogik &amp; Strohballenbau auf Hohengeroldseck-Burgfest in Seelbach</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/kraeuterpaedagogik-strohballenbau-auf-hohengeroldseck-burgfest-in-seelbach/</link>
			<description>Beim diesjährigen Burgfest am 13. September gab es viele Marktstände und Darbietungen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neben dem Wildkräuter-Stand der Kräuterpädagaginnen Monika Heizmann und Mathilde Uber haben wir eine kleine Wand mit Hasleruten-Flechtwerk und Strohlehm-Füllung aufgebaut - daneben ein Gefach mit Hochdruck-Kleinballen. Alte Fachwerktechnik und der Brückenschlag zum modernen Strohballenbau traf bei den Besuchern auf durchweg positive Resonanz. Neben den fachkundigen Erläuterungen durch Joachim Lehmann, Ulrich Schmidt und Oliver Heizmann wurde die interessierten Besucher mit umfangreichem Informationsmaterial des Fachverband Strohballenbau Deutschland (<a href="http://www.fasba.de" target="_blank" >www.fasba.de</a>)versorgt.</p>
<p class="bodytext">einen ausführlichen Bericht zum Burgfest auf der Burgruine Hohengeroldseck und auch zahlreiche Fotos hat die <a href="http://www.badische-zeitung.de/seelbach/jedes-jahr-kommen-mehr-besucher-zum-burgfest-in-seelbach" target="FEopenLink" onclick="vHWin=window.open('http://www.badische-zeitung.de/seelbach/jedes-jahr-kommen-mehr-besucher-zum-burgfest-in-seelbach','FEopenLink','width=800,height=600');vHWin.focus();return false;" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window" >Badische Zeitung</a>&nbsp;veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">Aktuelle Termine zur Kräuterpädagogik im Geroldsecker Land, Kinzigtal und der Region mittlerer Schwarzwald finden Sie hier: <a href="seminare/ethnobotanik/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Aktuelle <br />Termine zur Kräuterpädagogik</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Casa Tatu in Brasilien: Die Baustelle geht weiter...</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/casa-tatu-in-brasilien-die-baustelle-geht-weiter/</link>
			<description>Nach zweijähriger Pause werden die Bauarbeiten am &quot;Casa Tatu&quot; Kulturzentrum der indigenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute erreichte mich die E-Mail von Prof. Julio Cruz von der Architekturfakultät der UFRGS in Porto Alegre: Die Baustelle für das &quot;Gürteltier-Haus&quot; soll nun doch offiziell fertiggestellt werden. Nach über zwei Jahren scheinen sich Bemühungen des Hochschullehrers, der Dorfbewohner und vieler Sympatisanten doch noch Wirkung zu zeigen, die Gouvaneurin von Rio Grande do Sul ließ sich erweichen und gab für die abschließenden Arbeiten grünes Licht.</p>
<p class="bodytext">Die Vorgeschichte war der Bau eines Wohnhaus-Prototyps, der nach meinen Entwürfen aus einer Projektstudie als Gaststudent in Brasilien im Jahr 2006 in Kooperation mit der Universität Porto Alegre (UFRGS), der Regierung von Rio Grande Do Sul und den Mbya-Guarani in Porto Alegre realisiert wurde. Durch einen Regierungswechsel im Januar 2007 schien das Projekt kurz vor Fertigstellung der Dacheindeckung von der neuen Interessenslobby im Bundesstaat gestoppt. Mehr zum Prototyp-Gebäude unter <a href="architektur/projekte/casa-tatu-indigenous-cultural-center/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="www.casa-tatu.org/architektur/projekte/casa-tatu-indigenous-cultural-center" class="internal-link" >Architektur &gt; Projekte</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 23:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESBG 2009: internationale Strohballenbau-Konferenz</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/esbg-2009-internationale-strohballenbau-konferenz/</link>
			<description>Aktuelle Forschungsergebnisse, der Stand der Technik und neue Alternativen aus 28 Ländern wurden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Motto &quot;Training &amp; Education in Strawbale-Building&quot; wurde vor allem der Stand der Anerkennung und Baugenehmigung von Strohballengebäuden in den unterschiedlichen Ländern diskutiert. Im &quot;open-space&quot;-Verfahren bildeten sich selbsorganisierte Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen (wie z.B.: Bauphysikalische Tests; europäische Zulassung (ETA); Kommunikationsplattform und Medien für das europäische Netzwerk; gemeinsam zertifizierter europäischer Ausbildungsgang).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Diskussionen rund um den Strohballenbau gingen jedoch weit über das Thema hinaus: Neben kompatiblen Naturbaustoffen und nachhaltiger Haustechnik wurde in vielen Gesprächen der sich momentan vollziehende radikale Paradigmenwechsel in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft thematisiert. Die allgemeine Befürchtung, dass mit der zunehmenden Kommerzialisierung von &quot;Bio &amp; Öko&quot; als billige Massenprodukte&nbsp;die schwarzen Schafe des globalen Kapitalismus nur schwer zu identifizieren sind und Hochbezahlte PR-Agenturen den überkommenen Strukturen lediglich durch ein &quot;greenwashing&quot;, einen ökorrekten Anstrich verpassen äußert sich in einer gesteigerten Sensibilisierung der Konferenzteilnehmer. Daher lässt sich auch die kritische Haltung vieler Teilnehmer gegenüber Baustoffzertifizierung und europaweiter Normen und Zulassunsverfahren erklären. </p>
<p class="bodytext">Es ist der &quot;open-source&quot;-Gedanke, der hinter der Entwicklung und Verbreitung von Strohballenbautechniken steht und die meisten Akteure beflügelt. Die unbedingte regionale Verfügbarkeit und die Möglichkeiten kostengünstiger Selbstbauweise scheinen zuweilen einer Kommerzialisierung des Strohballenhauses als Massenprodukt für die Allgemeinheit konträr gegenüberzustehen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESBG 2009: Lehmputze auf Strohballenwänden</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/esbg-2009-lehmputze-auf-strohballenwaenden/</link>
			<description>
Unter dem Motto &quot;Training &amp; Education in Strawbale-Building&quot; wurden heute regional...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten reichte von vorgefertigten Lehmplatten im Trockenbau-Verfahren, über Spritzputze aus Strohlehm bis hin zu handwerklich aufbereitetem Grubenlehm und dessen Auftrag in der &quot;Massagetechnik&quot; von Hand. Die Teilnehmer des &quot;european strawbale gathering&quot; konnten sich selbst an den Demonstrationswänden in den verschiedenen Techniken üben und anschließend die jeweiligen Vor- und Nachteile diskutieren. </p>
<p class="bodytext">Auch hierbei scheint die Weitergabe von Know-how nach dem &quot;open-source&quot; Verfahren zu funktionieren. Ähnlich einer Netzwerkveranstaltung nach dem &quot;open-space&quot; Prinzip begeben sich alle Teilnehmer des &quot;Systems&quot; in einen gemeinsamen Raum und tauschen sich interaktiv über Probleme und deren Lösungsmöglichkeiten aus. Als Antrieb für das selbstorganisierte Lernen können &quot;Leidenschaft und Verantwortung&quot; gesehen werden, wobei eventuelle &quot;Trittbrettfahrer&quot; nicht als Hemniss oder Barriere für den Know-how Transfer gesehen werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESBG 2009: Training &amp; Education in Strawbale-Building</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/esbg-2009-training-education-in-strawbale-building/</link>
			<description>Die diesjährige Strohballenbau-Konferenz ESBG 2009 steht unter dem Motto: &quot;Training &amp; Education in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Rohbau einer neuen Sporthalle in Millen-Riemst verwandelte sich heute in eine interkulturelle Lehrbaustelle: ca. 200 Teilnehmer aus 28 verschiedenen Ländern tauschten sich im &quot;open-source&quot;-Verfahren über Bautechniken und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse rund um den Strohballenbau aus. Während bei den Fachgruppen aus Deutschland, Österreich und den Niederlande die Vorfertigung kompletter Strohballen-Wandelemente und der Aufbau netzwerkartiger Vertriebsketten im Mittelpunkt standen, wurde von Ländern wie Litauen, der Mongolei und Pakistan eher die lasttragende Bauweise, der Selbstbau und andere &quot;Low-Cost&quot;-Verfahren propagiert.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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