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		<title>casa-tatu.org | Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von casa-tatu.org</description>
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			<title>casa-tatu.org | Aktuelles</title>
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			<description>Aktuelles von casa-tatu.org</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 11:43:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Umzug in &quot;Villa Summerland&quot;</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/umzug-in-villa-summerland/</link>
			<description>Wir sind umgezogen! Die &quot;Villa Summerland&quot; beim Lukashof in Oberharmersbach ist ab Februar 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der verwaiste Lukashof verlangt nach einem neuen Nutzungskonzept. Wir wollen hier ein nachhaltiges Gemeinschaftsprojekt im Sinne der Gemeinwohl-Ökonomie initiieren. Ein &quot;Garten der Generationen&quot;, der Leben und Arbeiten für zukünftige Generationen in einer post-fossilen Post-Wachstums-Gesellschaft ermöglicht. Visionäre Menschen jeden Alters sind eingeladen mit uns gemeinsam Ideen zu schmieden...  </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns bereits jetzt auf das gemeinschaftliche Gärtnern (und Ernten!) im historischen Bauerngarten. Zur Kontaktaufnahme bitte die neue Adresse und Telefonnummer beachten: <a href="impressum/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Impressum</a> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@casa-tatu.org</author>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende Oberharmersbach auf Facebook</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/energiewende-oberharmersbach-auf-facebook/</link>
			<description>Wir wollen die kommunale Bürgerbewegung noch besser vernetzen - deshalb werden neben dem Amtsblatt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.facebook.com/pages/ENERGIEWENDE-Oberharmersbach/127826437292705" target="_blank" >www.facebook.com/pages/ENERGIEWENDE-Oberharmersbach/127826437292705</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@casa-tatu.org</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Training for Transition! Impressionen vom Kurs in Freiburg</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/training-for-transition-impressionen-vom-kurs-in-freiburg/</link>
			<description>Wir müssen all den Schreckensszenarien von Krieg, Umweltzerstörung und Peak Oil etwas neues,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Stadt, die in Zukunft viel weniger Energie und Resourcen verbraucht als heute, könnte - wenn es richtig geplant wird - viel resilienter, zufriedener und reicher an Lebensqualität sein. Der Begriff &quot;Resillienz&quot; beschreibt die Wiederstandsfähigkeit eines (sozialen) Ökosystems gegenüber externen Schocks. Die Verknappung von Erdöl kann unsere Gesellschaft ganz empfindlich treffen, da wir in allen Bereichen des täglichen Lebens in eine hohe Abhängigkeit von billigem Erdöl geraten sind. </p>
<p class="bodytext">Die Energiewendebewegung, 2006 als Bürgerinitiative im Englischen Städtchen Totnes gestartet, hat in kürzester Zeit weltweit Nachahmer gefunden und ist inzwischen auch im Südwesten Deutschlands angekommen. Die Freiburger Energiewende-Gruppe hatte die beiden Trainer von Transition Town Bielefeld eingeladen, um ihre Erfahrungen weiterzugeben und die Kursteilnehmer für den Aufbau eigener Gruppen zu schulen.</p>
<p class="bodytext">Transition Towns, das sind Städte und Dörfer im Wandel. &quot;Wandel&quot; oder Wende bezieht sich dabei nicht ausschließlich auf die Energieversorgung einer Gemeinde.&nbsp;Es werden vielmehr alle Bereiche - sozial, ökologisch und wirtschaftlich - des täglichen Miteinanders berücksichtigt. Das besondere daran ist, dass der Wandel durch die Bürger selbst herbeigeführt wird. Die sogenannte &quot;Graswurzelbewegung&quot; wartet dabei nicht darauf, dass Lösungen von &quot;oben&quot; durch Politiker oder Konzerne kommen, sie fangen vielmehr einfach schon mal &quot;von unten&quot; an, das eigene Umfeld, die Nachbarschaft, das Dorf oder den Stadtteil positiv&nbsp;umzugestalten.  </p>
<p class="bodytext">So treffen sich Jung und Alt zum Erfahrungsaustausch und basteln gemeinsam an sozialen Netzwerken, Gemeinschaftsgärten und Bürger-Energieunternehmen um der Hilflosigkeit gegenüber dem neoliberal geprägten Turbo-Kapitalismus etwas praktisches entgegenzusetzen. </p>
<p class="bodytext">Welche Faszination von solchen lokalen Selbsthilfegruppen ausgeht, zeigt der enorme Zulauf, den die Energiewendebewegung weltweit erfährt. Auch die heterogene Mischung von Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft ist bemerkenswert.</p>
<p class="bodytext">Durch Methoden wie World-Cafe, Open Space und Praktiken der Tiefenökologie konnten wir in den beiden Kurstagen praktische Einblicke bekommen in die wichtige Grundlagenarbeit einer Energiewendegruppe. Das besondere an Transition Towns ist dabei die Berücksichtigung der &quot;Inneren Welt&quot; des Menschen. Jede Veränderung die auf der inneren Ebene eingeläutet wird, wirkt sich zwangsläufig auf die &quot;Außenwelt&quot;, auf unsere Umwelt aus. </p>
<p class="bodytext">Die Prinzipien von Transition Initiativen:<br />• Eine positive Zukunftsvision<br />• Sensibilisierung<br />• Einbeziehung aller - jeder wird gebraucht<br />• Resilienz - starke lokale Gemeinschaften bilden<br />• Es macht Sinn: Die Lösung ist genauso groß wie das Problem<br />• Die Transition findet sowohl innen wie außen statt</p>
<p class="bodytext">Weiterführende Links:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.transition-initiativen.de" target="_blank" >www.transition-initiativen.de</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://energiewende.wordpress.com" target="_blank" >http://energiewende.wordpress.com</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ttfreiburg.de" target="_blank" >www.ttfreiburg.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturerlebnis-Schulung in Oberharmersbach</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/naturerlebnis-schulung-in-oberharmersbach/</link>
			<description>Welche Geschichten erzählen uns Steine, Bäume und Wildkräuter? Und welche Informationen kann man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 16 Teilnehmer aus der Ferienregion Brandenkopf konnten einen Tag lang in die Grundlagen der Interpretation und Vermittlung der örtlichen Naturerlebnisse eintauchen. Der Geograph und Regionalwissenschaftler Dr. Andreas Megerle (Netzwerk Erdgeschichte) gab dabei viele Anregungen, wie sich jeder einzelne seine Themen erarbeiten und in spanneder Art und Weise bei geführten Wanderungen an Gäste und Einheimische vermitteln kann. Bei strahlender Sonne wurde in kleinen Teams innerhalb kurzer Zeit ein kleines Konzept erstellt und anschließend durch improvisierte Rollenspiele den anderen Teilnehmern vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass selbst mit kurzer Vorbereitungszeit durch kreative Kooperationen ein reichhaltiger Wissensschatz erschlossen werden kann.</p>
<p class="bodytext">Do, 24. März 2011</p>
<p class="bodytext">Oliver Heizmann</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende zum Bioenergiedorf</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/energiewende-zum-bioenergiedorf/</link>
			<description>Wie können wir unsere Energieversorgung in der Kommune auf Erneuerbare umstellen? Der Arbeitskreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rasante Umweltzerstörung einerseits, steigende Energiepreise und die vielschichtige Abhängigkeit von billigem Erdöl andererseits brachte in unserer Gemeinde eine Bürgerinitiative hervor, die zusätzliche Impulse zur Energiewende auf kommunaler Ebene geben will. Die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb &quot;bioenergiedörfer am Start&quot; der <i>Bioenergieregion Südschwarzwald+ </i>gab uns dabei ordentlich Rückenwind. Eine geförderte Machbarkeitsstudie soll bis Ende Juli 2011 die vorhandenen Potentiale sowie konkrete Möglichkeiten zur Eigenenergieversorgung aufzeigen. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem Bürgermeister und den Gemeinderäten wollen wir nun möglichst viele Einwohner zur aktiven Mitarbeit motivieren. Denn wenn die Bürger ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen ist eine maximale Wertschöpfung vor Ort möglich. Viel Geld fließt heute noch &quot;den Bach runter&quot;, der größte Anteil bis&nbsp;in die erdölexportierenden Ländern. Gelingt es uns diesen Geldfluss umzuleiten, wird sich die Kaufkraft und somit auch der allgemeine Wohlstand vor Ort erhöhen. Daher steht für uns auch die Initiierung von Bürgergesellschaften zur Nutzung der Energie aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse im Vordergrund. </p>
<p class="bodytext">&quot;Nebenbei&quot; werden durch die Nutzung Erneuerbarer Energie positive Effekte auf Umwelt und Klima erwartet. Diese &quot;positiven Kollateralschäden&quot; werden aber nur eintreten, wenn es nicht zu einer einseitigen Übernutzung nachwachsender Rohstoffe kommt. Neben einer fundierten Machbarkeitsstudie ist daher auch eine frühe und umfangreiche Bürgerbeteiligung wichtig. </p>
<p class="bodytext">Jede rein technische Lösung generiert mindestens zwei neue Probleme - diese Erkenntnis setzt sich nicht erst in den letzten Jahren bei Planern und Ingenieuren durch. Man könnte auch sagen: Wir versuchen oft mit Technik Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten. Lediglich den Treibstoff Erdöl durch einen anderen, &quot;alternativen&quot; zu ersetzen wäre zu kurz gefasst. Würden alle Menschen mit dem verschwenderischen Ressourcenverbrauch der Industrienationen leben (und viele &quot;Entwicklungsländer&quot; sind auf dem Weg dahin), bräuchten wir mittlerweile 4 Erden. </p>
<p class="bodytext">Deshalb orientieren wir uns an den 3 E's: Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und Nutzung Erneuerbarer Energie.&nbsp;Wir möchten ebenso die Steigerung der Effizienz in der Haustechnik und energetische Verbesserungen im Gebäudebestand und Neubau fördern. Darüber hinaus machen wir uns auch Gedanken über die zukünftige  Mobilität und Nahrungsversorgung in der Region, denn die großindustrielle Nahrungsversorgung ist nichts anderes als Umwandlung von Erdöl in Nahrung (mit einem sehr schlechten Wirkungsgrad!). Über Informationsveranstaltungen und Expertenvorträge wollen wir die Einwohner bei vielen kleinen Schritten auf diesem Weg unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Zur Homepage der Kampagne <a href="http://www.bioenergieregion-suedschwarzwald.de/index.php?id=12" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bioenergieregion Südschwarzwald+</a></p>
<p class="bodytext">Zur Homepage der <a href="http://www.oberharmersbach.de/2306_DEU_WWW.php?&amp;publish[id]=200835&amp;publish[start]=" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Gemeinde Oberharmersbach</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsam Bauen: Lernen von Selbstversorger-Kulturen</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/gemeinsam-bauen-lernen-von-selbstversorger-kulturen/</link>
			<description>In vielen indigenen Kulturen wird das gemeinsame Bauen bis heute praktiziert. Die Mbya-Guarani in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das das &quot;Gürteltier-Haus&quot; (Casa Tatu) der Mbya-Guarani steht nahe der Millionenstadt Porto Alegre im Bundestaat Rio Grande do Sul, Brasilien. Aus der studentischen Projektarbeit für einen Bausatz-Prototypen als staatliche Hilfe für die Wohnungsnot unter der indigenen Bevölkerung wurde ein beispielhafter Versuch, die Betroffenen selbst in den Bauprozess zu integrieren. Bereits die Planung erfolgte im Gespräch mit den Dorfbewohnern. Bei der Umsetzung konnten an diesem Bauwerk mehrere &quot;Mutirão&quot; - Tage der sozialen Gemeinschaftsarbeit der gesamten Dorfbewohner - gemeinsam mit Architekturstudenten und Anthropologen umgesetzt werden.</p>
<p class="bodytext">Gemeinschaftliches Bauen als schöpferischer Akt berücksichtigt die soziale Dimension nachhaltigen Bauens. So entstand ein Ort der Begegnung zwischen den  Kulturen - ein Symbol für die naturverbundene Kultur und den nachhaltigen  Lebensstil der Mbya-Guarani in Lateinamerika.</p>
<p class="bodytext">Bilder und Beschreibung unter</p>
<p class="bodytext">Architektur &gt; Projekte &gt;  <a href="../architektur/projekte/casa-tatu-indigenous-cultural-center" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="external-link" >Casa Tatu&nbsp;centro cultural mbya guarani</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 22:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare statt Atom!</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/erneuerbare-statt-atom/</link>
			<description>Gesucht: Abgeordnete, die den Bürgerwillen umsetzen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Landtagswahlen in Baden-Württemberg:<br /><br />Wählen auch Sie am 27. März die Zukunft!<br />100% Atomausstieg, Klimaschutz und Erneuerbare</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.erneuerbarestattatom.de" target="_blank" >www.erneuerbarestattatom.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 17:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meine Landwirtschaft - unsere Wahl!</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/meine-landwirtschaft-unsere-wahl/</link>
			<description>Die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union regelt, wie und zu welchen Bedingungen rund 56...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.meine-landwirtschaft.de" target="_blank" >www.meine-landwirtschaft.de</a> </p>
<p class="bodytext">Woher kommt unser täglich Brot, woher stammen Wurst, Müsli, Käse,  Gemüse, Obst und Fleisch? Wie werden sie produziert? Qualität, Werbung,  Skandale, schlechtes Gewissen, Hektik verderben oft die Lust am Essen.  Deutschland leidet an Übergewicht, nicht an Hunger. 11% des Einkommens  kosten uns im Schnitt noch unsere Lebensmittel.  </p>
<p class="bodytext">Immer  weniger Bäuerinnen und Bauern produzieren mehr und mehr. Ein Drittel  landet im Müll. Überschuss wird auf dem Weltmarkt verramscht, zerstört  Märkte in der Dritten Welt. Welchen Preis hat das für  Umwelt,  Gesundheit und Gesellschaft? Was hat das mit dem Welthunger zu tun, mit  Klimawandel, Artensterben, unserem Respekt vor Kreaturen?  Kulturlandschaften verschwinden, ländliche Regionen sterben ab. Ferien  auf dem Bauernhof, Produktion in der Agrarfabrik? </p>
<p class="bodytext">Als Steuerzahlerinnen und –zahler finanzieren wir dies über die  gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union. 40% des Einkommens  vieler Bauern stammt aus öffentlichen Mitteln und deckt doch bei vielen  nicht einmal die Kosten. 80% der Mittel gehen an 20% der Landwirte und  Agrarunternehmen.  </p>
<p class="bodytext">Die Reform der EU-Agrarpolitik geht uns alle an. Wir wollen dafür  gemeinsam Verantwortung übernehmen, Ziele formulieren und durchsetzen,  praktische Alternativen finden. Wir wollen mehr Demokratie wagen, in der  Landwirtschaft und beim Essen. Die Entscheidungen sind zu wichtig, um  sie Lobbyisten zu überlassen. Machen Sie mit!</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.meine-landwirtschaft.de" target="_blank" >www.meine-landwirtschaft.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strohballenbau-Handbuch in Spanien veröffentlicht</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/strohballenbau-handbuch-in-spanien-veroeffentlicht/</link>
			<description>Rikki Nitzkin und Maren Termens - unsere Projektpartner vom spanischen Netzwerk Strohballenbau -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Was lange währt, wird endlich... GENIAL!&quot; </p>
<p class="bodytext">Wie kann man sich aus einfachen Strohballen selbst hochwertige Häuser bauen? Rikki und Maren begannen Schritt für Schritt, durch Lesen, Beobachten und Ausprobieren.&nbsp;Heute blicken sie bereits auf viele realisierte Gebäude dieser Bauweise auf der Iberischen Halbinsel. Vielen Menschen zeigten und halfen sie, das eigene Haus selbst zu bauen, so dass diese nun glücklich in ihrem preiswerten, gesunden und ökologischen Heim leben.</p>
<p class="bodytext">Außerdem nahmen sie an unzähligen Workshops und Diskussionen teil und halfen, das spanische Netzwerk Strohballenbau zu gründen.</p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns mit Maren und Rikki - und warten schon sehnlichst die deutsche Übersetzung ;-)</p>
<p class="bodytext">Hier gibt es mehr Infos zum <a href="seminare-kurse/biokonstruktion/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Strohballenbau in Spanien</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>info@casa-tatu.org</author>
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linklist mit englischen und spanischen Websites zum Thema Biokonstruktion</title>
			<link>http://www.casa-tatu.org/news/readnews/linklist-mit-englischen-und-spanischen-websites-zum-thema-biokonstruktion/</link>
			<description>here you find a list of sources about building with straw and earth in english and spanish...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">hier finden sie eine liste mit ergibigen quellen über lehm- und strohballenbau auf englisch und spanisch...</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">here you find a list of sources about building with straw and earth in english and spanish...</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">aqui encuentras una 'list' de fuentes sobre la construccíon con balas de paja y tierra en español y ingles...</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">! QUE TE DIVIERTAS !</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="../fileadmin/files/Ablage/construccion-con-paja-y-tierra_Links.pdf" target="_self" >Documento PDF</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 00:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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